Der Waldkindergarten - eine Lebensschule

Der Waldkindergarten – eine Lebensschule

Foto: Annibe Riedmann

Rainer Wisiak im Gespräch mit Manfred Böhmwalder, zur Zeit des Interviews Bürgermeister der Marktgemeinde Götzis. Oder: Eine Geschichte darüber, was alles entstehen kann, wenn innovative Projekte von Seiten der Politik wohlwollend gefördert werden. Das Interview ist dem Buch „Waldkindergärten und Naturkindergruppen in Österreich“ von Christine Glaser-Ipsmiller und Rainer Wisiak entnommen.  

Herr Böhmwalder, ich hatte vor einigen Wochen die Möglichkeit, einen Vormittag lang im Waldkindergarten von Götzis zu hospitieren – und war schlichtweg begeistert. Als Sie hospitiert haben – welche Eindrücke haben Sie mitgenommen?

Ich bin jetzt seit etwas mehr als einem Jahr Bürgermeister – und da war es natürlich ein Ziel, einmal alle Kinderbetreuungs-Einrichtungen zu besuchen, so auch den Waldkindergarten in Arbogast. Den Ortsteil Arbogast kennt man in Vorarlberg – aber auch international – als einen sehr speziellen Ort. Ich möchte wirklich sagen, dass es ein Kraft-Ort ist. Er thront ja geradezu über Götzis und mit dem Jugend- und Bildungshaus ist dort oben eigentlich schon eine ganz spirituelle Stimmung. Dort gibt es ja auch das „Wasserhaus“, wo man die Kraft des Wassers nimmt … und natürlich diesen wunderbaren Wald, wo sich auch der Waldkindergarten befindet.

Als ich hospitiert habe, war es ein trüber und kalter Tag und die Koordinatorin hatte mir vorab schon gesagt, ich solle mich, was die Kleidung betrifft, gut einpacken. Und wenn man hinaufspaziert – ich kenne die Gegend ja gut –, kann man sich erst einmal gar nicht vorstellen, dass dort oben eine ganze Gruppe von Kindern bei dem Wetter im Wald spielt – weil von zu Hause kennt man das ja bei so einem Wetter nur insofern, dass man vielleicht eine Stunde rodeln geht, aber das war´s dann auch schon. Und dann kommt man oben im Waldkindergarten an und sieht diese Gruppe mitten im Wald, sieht, dass da Kinder einfach am arbeiten und tun sind – weit davon entfernt, dass das Wetter ein Problem wäre, alle dreckig, aber alle glücklich. Also ich war einfach nur beeindruckt!

Außer dem Tipp der Koordinatorin, sich warm anzuziehen: Welche Vorinformationen den Waldkindergarten betreffend hatten Sie schon?

Sehr salopp könnte man sagen, dass ich schon dadurch gebrieft war, dass meine Nichten und Neffen den Waldkindergarten besucht haben. Da seither an die 15 Jahre vergangen sind, müssen sie eine der ersten Kinder nach der Eröffnung des Waldkindergartens gewesen sein. Sie machen inzwischen ihre Jobs oder Ausbildungen, aber wenn ich sie sehe und mit ihnen rede, merke ich immer noch, wie sehr der Waldkindergarten sie geprägt hat. Da kann ich nur staunen, was die alles vom Wald wissen, wenn ich mit ihnen in diesem herumwandere. Aber es ist nicht nur das: Ich habe das Gefühl, sie haben eine gewisse „Bodenständigkeit“, sind „geerdeter“ als andere junge Menschen … ja, ich glaube, „geerdet“ ist wirklich das richtige Wort. Ich habe das Gefühl, dass Kinder, die aus dem Waldkindergarten kommen, ganz anders geerdet sind, weil sie in einer ganz wichtigen Phase ihres Heranwachsens lernen, mit ganz WENIG auszukommen, die Natur, die Umwelt, das Wetter, das Klima und das Zusammenleben ganz anders wahrnehmen und erleben – aber auch lernen: Wie kann ich mich selbst motivieren oder Dinge selber machen?

In einem Kindergarten, wo sich alles drinnen abspielt, hat man zwar die ganzen Bereiche – sei es nun Bau- oder Rollenspiel-Bereich –, aber alles schön aufbereitet. Im Wald hingegen müssen sich Kinder alles selbst holen und sich selbst geistig motivieren – und das ist natürlich super für Kinder in dem Alter, wenn man sich fragen muss: WAS mache ich jetzt mit einem Tannenzapfen, mit einem Stein? WIE spiele ich jetzt mit diesem Erdhaufen? Wie komme ich mit der Gruppe zurecht oder was mache ich, wenn es mich an den Fingern friert? Und und und …

Ich glaube wirklich, dass all das eine Lebensschule ist, die mit nichts zu vergleichen ist! Natürlich gibt es viele andere tolle pädagogische Konzepte, Regelkindergärten mit MINT-, Montessori- oder Waldorf-Konzepten, da bin ich überzeugt davon. Aber ich glaube, dass im Waldkindergarten ersichtlich wird, wie gut es wäre, von diesem hohen Level an gehortetem Spielmaterial wieder herunterzusteigen und sich wieder mit den Elementen zu befassen, was in einem Waldkindergarten auf einer ganz anderen Basis möglich ist …

Eine Reduktion muss also nicht immer gleich einen Qualitätsverlust bedeuten?

Nein, überhaupt nicht! Man kann da wirklich fordern: Reduktion auf Wesentliches und BESONDERES. Und etwas Besonderes ist es ja heutzutage schon, überhaupt im Freien zu sein, denn wie viele Kinder wachsen mittlerweile in einem urbanen Umfeld auf, sind eigentlich immer betreut – sei es zu Hause, in der Kinderbetreuung oder später in der Schule –, wie viele Kinder kommen fast nicht mehr ins Freie?

Deshalb glaube ich, dass die Kinder im Waldkindergarten in einer entscheidenden Phase ihres Lebens durch den Aufenthalt in der Natur und in Berührung mit den Elementen und der Erde etwas ganz Besonderes erleben, wo ich mir sicher bin, dass das für das ganze Leben hält und nährt – davon bin ich überzeugt!

Diese Überzeugung und Wertschätzung für den Waldkindergarten ist spürbar. Und wenn ich an den wunderschönen neuen Bauwagen und die dazugehörige Infrastruktur denke, wird diese Wertschätzung von Seiten der ganzen Marktgemeinde spürbar – was nicht selbstverständlich ist …

Richtig, eine Gemeinde kann ein solches Projekt wohlwollend fördern – oder auch nicht. Die Marktgemeinde Götzis hat von Anfang an beschlossen, das Projekt des Waldkindergartens zu unterstützen – mit dem Zur-Verfügung-Stellen eines schönen Platzes, der dazu notwendigen Infrastruktur bis hin zu einem Bus-Shuttle-Service oder, nachdem sich ja alles im Wald abspielt, der Kooperation mit Forstarbeitern, die ebenso unterstützend mit dabei sind.

Eine Wertschätzung erfährt der Waldkindergarten aber auch dadurch, dass die Gemeinde diesen mit einem für den weitläufigen „Draußenbereich“ notwendig anderen Betreuungsschlüssel unterstützt …  

Wir haben dort derzeit drei Vollzeit-Stellen für an die zwanzig Kinder – und dies ist auch nie zur Diskussion gestanden. Denn es ist ja sicherlich ein Unterschied, ob man vier Wände und somit klare Grenzen hat – oder ein offenes Gebiet, das weder eingezäunt noch optisch durch Absperrbänder markiert ist.

Natürlich haben auch wir eine angespannte budgetäre Situation und müssen – wie alle Gemeinden – schauen, „was wie wo“ möglich ist, aber es ist noch in keiner Gemeindesitzung die Frage aufgekommen: Ja, mein Gott, brauchen wir einen Waldkindergarten? Ich glaube, der Waldkindergarten lebt mit Götzis einfach mit – als EIN Angebot im Reigen der Kindergärten. Und diesbezüglich meine ich, dass alle dieselbe Berechtigung haben, sei es nun ein „Regelkindergarten“ – der ja auch schon unterschiedliche pädagogische Zugänge von MINT bis Montessori bietet – oder ein Waldkindergarten. Denn die Herausforderung und das Ziel ist es ja, dass Eltern für ihr Kind DEN Kindergarten finden und wählen können, bei welchem sie das Gefühl haben, er ist der beste für ihr Kind … also auch der Waldkindergarten ganz normal im Angebot der Kinderbetreuung steht und Eltern sagen können: Ich will, dass mein Kind diese wichtigen Jahre in diesem speziellen Angebot verbringt.

Aber das Wichtigste, glaube ich, das „Um und Auf“, das zentrale Element, sind die Personen, die dort arbeiten. Ich glaube, es braucht für diese Arbeit in einem Waldkindergarten eine besondere Art von Menschen – denn die müssen genauso in der Kälte und im Regen draußen sein, die kommen genauso dreckig heim wie die Kinder. Und sie haben wahrscheinlich eine ganz andere Art der Verantwortung, weil sie viele Dinge im Umfeld ganz anders wahrnehmen müssen. Es braucht Pädagoginnen und Pädagogen – und solche arbeiten in unserem Waldkindergarten – bei welchen man merkt: die LEBEN das, die machen das – und die Kinder leben es einfach mit.

Eine gewisse „Bodenständigkeit“ also auch bei den Pädagoginnen und Pädagogen?

Ja – und Sie werden lachen, wenn ich Ihnen Folgendes erzähle: Wenn wir unseren jährlichen Ausflug mit allen Pädagoginnen und Pädagogen machen – und das sind insgesamt doch an die 150 Menschen – ist es immer ersichtlich, wenn das Team vom Waldkindergarten dazustößt. Ich weiß jetzt gar nicht, wie ich das benennen soll, liegt es an der Kleidung, an der etwas „bodenständigeren“ Art, aber man sieht schon von der Weite (lacht herzlich): „Ah – jetzt kommt der Waldkindergarten!“ In keinster Weise negativ gemeint, einfach: jetzt kommt der Waldkindergarten 🙂

Aber neben den Pädagoginnen und Pädagogen und der Gemeinde braucht es als „Dritte im Bunde“ natürlich auch Eltern, die ein solches Konzept mittragen und diesen Weg mitgehen, damit ihre Kinder all das erleben können. Andererseits können Eltern, so ist mein Eindruck, wiederum lernen, dass ihr Kind viel mehr kann – siehe Wetterbedingungen –, als sie diesem zutrauen würden. Aber um es auf den Punkt zu bringen: Wenn all das zusammenfällt – eine wohlwollende Unterstützung von Seiten der Gemeinde, engagierte Pädagoginnen und Pädagogen und Eltern, die das Konzept mittragen –, dann kann aus einem solchen Waldkindergarten heraus auch ein Kraft-Ort entstehen, der etwas ganz Besonderes ausstrahlt!

Ein Gedanken-Experiment. Zwei Bürgermeister und zwei Bürgermeisterinnen kommen zu Ihnen und fragen: „Sollen wir uns über das Projekt eines Waldkindergartens heranwagen – was meinen Sie, Herr Böhmwalder?“

Dann würde ich als erstes sagen: „Gehen wir hinauf nach Arbogast und schauen uns das einmal an!Und zieht euch warm an :)“

Denn: Wir haben so oft Zahlen und Fakten bei unseren Budget-Sitzungen im Rathaus und und und … aber auch in der Privatwirtschaft: Wie schnell hat man irgendwo einen Strich gemacht, irgendetwas weggestrichen oder gibt auf dem Papier irgendwo etwas dazu. Aber ich glaube, der Waldkindergarten ist etwas, das man erleben muss. Also: Der erste Schritt müsste sein, dass man mit diesen Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen hinaufgeht, damit sie mit den Pädagoginnen und Pädagogen, aber auch mit den Kindern reden können und den Waldkindergarten in Aktion SEHEN. Denn wenn man so etwas SIEHT, denkt man sich wahrscheinlich: Warum haben wir das nicht schon viel viel früher gemacht? Und um es nochmals zu betonen: nicht als Zusatzangebot oder etwas Exotisches, sondern als ein Bildungsangebot neben anderen, wo man wieder ganz andere Kinder als Abgänger und Abgängerinnen hat.

Danach kann man sich gerne mit mir ins warme Büro setzen und die konkreten Zahlen anschauen. Kinderbetreuung kostet natürlich immer, aber man kann schon sagen, dass ein Waldkindergarten auch ein relativ günstiges Angebot ist, denn ich brauche ja kein Gebäude erhalten. Natürlich haben wir jetzt diesen speziell für den Waldkindergarten eingerichteten Bauwagen angeschafft und können Räume vom „Sunnahof“ mitbenützen … Aber ich glaube, jede Gemeinde und jede Stadt würde, wenn sie sich nur ein wenig bemüht, einen Ort finden, wo sie sagen könnten: der ist so besonders! Und entweder hat man Ergänzungen dazu – wie in unserem Fall die vorhin genannten – oder auch nicht, denn man braucht sie ja eigentlich nicht, da ein Waldkindergarten, das liegt ja in seiner Natur, auch ganz alleine für sich funktionieren kann.

Und an Waldfläche mangelt es in Österreich ja grundsätzlich nicht 🙂

Eben – darum sage ich: Jeder, der will, findet auch einen Ort – und wenn man im Flachland ist, dann ist es halt ein Ried-Gebiet, wo man so etwas machen kann …

Es bleibt letztlich wahrscheinlich Frage: WILL man so etwas unterstützen oder initiieren? Von den 350 in Wien existierenden öffentlichen elementaren Bildungseinrichtungen hat keine einen waldpädagogischen Schwerpunkt – trotz Donau-Auen und wunderschönem Wienerwald rund um Wien herum. Es muss also schon von Seiten der Politik und der für den elementaren Bildungsbereich Zuständigen gewünscht und gewollt werden …

Ja, ich glaube, man muss dort bereit sein, Individualität zuzulassen. Es ist natürlich am einfachsten, wenn ich sage: Wir haben 20 Gebäude und soundso viele Gruppen und wir machen alles nach Schema F – was zwar auch nicht mehr möglich ist, aber man kann relativ viel in einem ähnlichen Schema machen.

Aber ein Waldkindergarten ist natürlich etwas Besonderes und ich glaube, da ist es ganz wichtig – sollte sich jemand dazu entscheiden –, diesen nicht perfektionieren zu wollen, nicht zu denken: Wir brauchen jetzt ein Häuschen oder dieses und jenes … Denn genau das ist ja der Reiz – auch wenn es manchmal mühsamer ist – dass er eben NICHT perfekt ist. Jetzt nicht bezogen auf die pädagogische Qualität, sondern hinsichtlich der baulichen Maßnahmen. Man muss also ein wenig vom üblichen Anspruch Abstand nehmen, es müsse immer alles perfekt und zu 120 Prozent gemacht und erledigt sein. Man muss bei einem solchen Entstehungsprozess also auch Freiheiten zulassen und wichtig ist in dieser Hinsicht, dass auch der Gesetzgeber Freiheiten zulässt, denn jede Überreglementierung würde einen Waldkindergarten zum „kippen“ bringen …

Sie meinen, ein Waldkindergarten müsste ein wenig als „Abenteuer-Projekt“ starten dürfen, das noch wachsen darf? Im Sinne von: der Weg entsteht im Gehen …

Genau – es ist wie im Leben! Man ist immer wieder neu gefordert. Natürlich hat ein Waldkindergarten seine Regeln, ein pädagogisches Konzept. Es kann und soll Richtlinien geben, damit eine gewisse Qualität gegeben ist, aber das Dümmste wäre, jemand käme auf die Idee, ein genaues Skriptum zu machen, wie jetzt ein Waldkindergarten beschaffen sein soll.

Denn das ist ja oft das Besondere an einem Waldkindergarten: Er befindet sich nicht auf einer Wiese irgendwo am Ortsrand, sondern oft an biologisch sehr sensiblen Plätzen – vom Umwelt- und Naturschutz her gesehen. Eben dort, wo sonst eher baulich nichts erlaubt ist, somit aber auch immer etwas in Bezug auf die örtlichen Gegebenheiten Individuelles entstehen kann. Natürlich muss sich da eine Gemeinde erst einmal trauen, einen solchen Weg zu gehen, dann konsequent weiterzugehen und auch immer wieder dazulernen – denn es ist sicherlich auch eine Lernphase dabei: Wo ist der richtige Platz und und und … wir mussten ja auch zweimal den Platz wechseln!

Aber heute denke ich mir: Ein Waldkindergarten müsste ja schon etwas ganz Normales sein, gerade in unserer Gegend. Wir haben ja so viele schöne Gebiete in Vorarlberg, da muss man sich ja fast fragen: Warum hat das nicht jede Gemeinde?

Sollten sich also andere Gemeinden dafür interessieren, sind sie herzlich dazu eingeladen, den Waldkindergarten in Götzis zu besuchen, mit den Pädagoginnen und Pädagogen, aber auch mit der Koordinatorin und der Verwaltung Gespräche zu führen, um sich ein Bild machen zu können. Und da es unseren Waldkindergarten jetzt schon über 15 Jahre lang gibt, sieht man ja auch, dass es funktioniert! 🙂

In Italien gibt es seit 2019 von der 1. bis zur 13. Schulstufe das neue Unterrichtsfach „Klimawandel und Nachhaltige Entwicklung“. Diese Themen werden in Bildungsinstitutionen vermehrt ankommen – kann man in diesem Sinne einen Waldkindergarten als eine zukunftsweisende Einrichtung betrachten?

Es gibt diesen Gedanken, dass man nur etwas als schützenswert empfinden kann, wozu man auch einen emotionalen Bezug aufgebaut oder lieben gelernt hat. Und in einem solchen Kontext wachsen ja die Kinder in einem Waldkindergarten heran. So gesehen sind Waldkindergärten natürlich eine für die Zukunft wertvolle Institution, weil da vermutlich eine Art von Kinder den Kindergarten verlässt, die mit den Themen „Klimawandel“ und „Umweltschutz“ anders umgehen wird.

Das spricht sich natürlich herum, deshalb müssen wir auch den Waldkindergarten nicht extra bewerben – das läuft einfach über Mundpropaganda, weil Eltern und Omas und Opas das weitererzählen. Und ich bin mir sicher: das wird auch über Generationen hinweg laufen. Die Waldkindergarten-Kinder werden für ihre Kinder mit großer Wahrscheinlichkeit wieder diesen Weg wählen! Sie sehen schon, da ist von meiner Seite einiges an Begeisterung da 🙂

Aber ich finde es einfach ein unglaublich schönes Projekt und kann jeder Stadt und jeder Gemeinde nur empfehlen, einen Waldkindergarten in deren Portfolio aufzunehmen und zu sagen: Das ist ein Teil unseres pädagogischen Angebots – und sehr sehr wertvoll!  

Vielen Dank für das Gespräch.